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1997: Kornblomen för den Schmusekater

Bühnenatmosphäre und viel Applaus - das ist für die nächste Zeit wieder die Welt der Theatermakers in Merzen. "Kornblomen för den Schmusekater" - mit dieser plattdeutschen Komödie startet das 14-köpfige Ensemble in die neue Spielsaison.

Das Liebesleben des Seemanns Harm Woltmann, dargestellt von Dieter Reuter, ist recht ausschweifend. Wenn er sich doch zwischen seinen Liebeleien entscheiden könnte ...


1996: De kostenlose Bibelstunde

Sektenführer ist scharf auf Haus, Hof und Geld

Im nunmehr 20. Jahr des plattdeutschen Laienspiels hatten die Merzener Theatermakers ein aktuelles Thema als Bühnenstück gewählt. "De kostelose Biebelstünn" sollte bewirken, dass Sektenführer Adamus seinen "Christlich Ostfriesischen Männerverein" mit neuen Mitgliedern bestücken konnte.

Wie auf den Leib geschnitten war dem Debütanten Martin Heimbrock die Rolle des Sektenführers, dessen Ernsthaftigkeit beim Aufrufen der Geister bei den Zuschauern immer wieder Beifall erzeugte. Auf Hein i Knoop, gespielt von Josef Plog, hat "Adamus" es abgesehen, vor allem auf dessen Haus, Hof und Landbesitz ...


1995: De Schelm van Möhlenbrook

"De Schelm van Möhlenbrook", so heißt der heitere Dreiakter von Erhard Asmus, mit dem die Theatermakers Merzen in die neue Spielzeit gestartet sind.

Die Geschichte spielt Anfang der fünfziger Jahre in einem kleinen Dorf auf dem Land. Die Wirtschaft befindet sich zwar im Aufbau, doch vielen geht es mehr schlecht als recht. So auch dem Müllermeister Bernd Gröne, dargestellt von Josef Plog, der seine Mühle nur mit Mühe und Not über Wasser halten kann ...


1994: De Pfauen

Plattdeutsche Komödie sorgt für Unterhaltung

Die Freunde der plattdeutschen Mundart kommen an den folgenden Sonntagen wieder voll auf ihre Kosten, denn die Theatermakers des Heimatvereins Merzen haben in den Wintermonaten das Lustspiel "De Pfauen" einstudiert.

Ort der Handlung des Dreiakters von Dieter Jorschik ist das altdeutsche Bauernhaus er Eheleute Herbert und Elsbeth Kruthoff, dargestellt von Frank aus dem Moore und Birgit Lammers. Dort haben sie ein Speiserestaurant eingerichtet, das für seine Spezialitäten und seine gute Hausmannskost einen Namen gemacht hat ...


1993: Wenn de Hahn kreiht

Mit dem plattdeutschen Lustspiel "Wenn de Hahn kreiht" starten die "Theatermakers" erfolgversprechend: Die Komödie in drei Akten von August Hinrichs spielt Anfang der Fünfziger Jahre auf dem Bauernhof von Bürgermeister Jan Kreyenborg und seiner Frau Gesine, dargestellt von Josef Plog und Birgit Lammers.

 

Das ruhige Leben auf dem Hof gerät arg durcheinander, als beim Nachbarn unter mysteriösen Umständen eingebrochen wird. Amtsmann Kröger (Laurenz Kohne) und Wachtmeister Sindt (Clemens aus dem Moore) versuchen, diesen schwierigen Fall aufzuklären ...


1992: De Hexenhoff

Plattdeutsches Lustspiel von Jens Exler

Die Laienspielschar des Heimatvereins hat in den Wintermonaten wieder ein Theaterstück einstudiert. Von den Akteueren wurde wieder ein großer Teil der Freizeit geopfert, um dieses Stück bühnenreif darzustellen.

Ein Bauernhof in den 50er Jahren ist Ort des Geschehens. Doch auf dem Hof geht es nicht mit rechten Dingen zu, es geschehen merkwürdige Vorkommnisse. Auf dem Hof herrscht ein großes Durcheinander, und es kommt zu zahlreichen Verdächtigungen, alles scheint verhext zu sein ...


 

1991: We hät, de hät

"We hät, de hät" ist der Titel des Lustspiels, das die Lustspielschar des Heimatvereins Merzen in diesem Jahr im Saal Maassmann aufführt. Sie setzt damit eine gute Tradition zur Freude des Puplikums fort. Viel Applaus und die offenkundige Heiterkeit der Zuschauer bewiesen deren Begeisterung und belohnten die Darsteller für ihre Mühe.

Unter der Leitung von Augustinus Glins übten die Schauspieler in diesem Jahr den Dreiakter ein. Hubert Struck, gespielt von Norbert Schweer, heiratet aud dem Kampenhof ein. Doch seine Frau Gertrud und ihre Mutter, dargestellt von Birgit Lammers und Anita Kräuter, haben auf dem Besitz das Sagen ...


 1990: De dree Blindgängers

Die "Theatermakers" des Heimatvereins Merzen haben weit über die Kreisgrenzen hinaus einen besonders guten Ruf als Laienschauspielgruppe. Es gehört zur Tradition, alljährlich plattdeutsche Stücke aufzuführen, um einmal die Freunde des Laienspield zu erfreuen, zum anderen einen Beitrag zur Pflege des niederdeutschen Sprache zu leisten.

Beifall auf offener Szene erhielten die Darsteller bei den ersten Aufführungen. Augustinus Glins hatte in der Besetzung der Rollen eine glückliche Hand. In dem Lustspiel in drei Akten von Maximilian Vitus gibt es Verwicklungen und "Katastrophen" am laufenden Band:

 Laurenz Kohne spielt in dem Stück den Krischan, Josef Plog den Korl und Eugen Weiß den Jörn. Sie sollen "Blindgängers" sein. Daß das aber nicht der Fall ist, stellt sich am Schluß heraus ...


1989: Willem up de Himmelsledder

Zu den alljährlich wiederkehrenden Veranstaltungen im Vereinsleben des Heimatvereins Merzen gehört die Aufführung eines plattdeutschen Theaterstücks. Spielleiter Augustinus Glins hat in den letzten Wochen und Monaten ein Lustspiel einstudiert, das nun Premiere hatte. Dabei erwies sich das Lustspiel "Willem up de Himmelsledder" als echter Schlager.

Der Spielleiter konnte auch in diesem Jahr auf die bewährten Theaterhasen der letzten Jahre zurückgreifen. Die Neulinge Norbert Schweer, Thomas Plog und Andreas Nöhring bewiesen, daß auch sie etwas vom Theaterspielen verstehen.,

Das Stück spielt in einer ärmlichen Schusterstube auf dem Lande in den fünfziger Jahren. Wilhelm Ahlsen( Laurenz Kohne) kann von seinem Verdienst als Schuhmacher nicht leben. Er steht beim Bauern Enno Pannemann (Norbert Schweer) mit 300 Mark in der Kreide. Seine Schulden möchte er gerne abbezahlen, doch bei der Verwirklichung dieses Vorhabens kommt es zu allerhand Verwechslungen und Verwicklungen ...


1988: Kien Tied, kien Tied

Auf eine gelungene Premiere dürfen die "Theatermakers" des Heimatvereins Merzen mit dem plattdeutschen Lustpiel "Kien Tied, kien Tied" zurückblicken. Spielleiter Augustinus Glins konnte wieder auf die bewährten Theaterhasen vergangener Jahre zurückblicken. Einziger Neuling ist Gabi Koopmann, die sich glänzend einführte und als "Entdeckung des Jahres" ihr Debüt gab.

"Kin Tied, kien Tied" hört man heutzutage immer wieder, und wie so vielen, geht es auch Bauer Jennand Nölke, dargestellt von Josef Plog. Doch nachdem er einen Autounfall hatte, bekommt er genügend Zeit. Als Nervensäge lebt auf dem Hof die Oma, treffend dargestellt von Gabi Heile. Die Rolle der frechen 17jährigen Tochter Angela spielt hervorragend Gabi Koopmann, währen Eugen Weiß den wortkargen Knecht des Hofes, Anton Holtkamp verkörpert ...