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1987: Opa wärd verkofft

Mit dem plattdeutschen Lustspiel "Opa wärd verkaofft" hatten die "Theatermakers" im Heimatverein Merzen zum Auftakt bereits einen Bombenerfolg. Im Saal Maassmann gab es Beifalll auf offener Szene für die Akteure, die in diesem Jahr ein kleines Jubiläum feiern. Zum zehnten Mal unterhält die Laienspielschar Freunde der niederdeutschen Sprache mit einem Lustspiel.

Das Stück spielt auf dem Bauernhof von Hannes Kuhlenkamo, dargestellt von Laurenz Kohne, sowie auf dem Hof von Peter Fiesebärg (Dieter Reuter). Hauptfigur ist der Opa, treffend gespielt vom alten Theaterhasen Karl-Heinz Brinkmann. Er macht auf dem Kuhlenkamphof allerhand Unfug. Besonders ärgert dies die Magd, von Maria Hüllen gespielt ...


1986: Nachtbesöök

Ein echter Schlager verspricht das plattdeutsche Lustspiel "Nachtbesöök" zu werden, das die "Theatermakers" der Laienspielgruppe im Heimatverein aufführen.

Das Stück spielt in einer ländlichen Sparkassenfiliale in den 60er Jahren. Hermann Mertens (Dieter Reuter) ist Leiter dieser Filiale. Er und seine Ehefrau (Birgit Lammers) leben über ihre Verhältnisse. Als eines Tages neue Möbel kommen und bezahlt werden müssen, nimmt die Kathrin das notwendige Geld aus dem Tresor ...


1985: De Ölhamsters

Wenn vier Bauern Benzin und Heizöl horten, um es bei der nächsten Teuerung unter der Hand zu verkaufen, so geschieht dies schon am Rande der Legalität. Wenn sie den Kraftstoff dann auch noch im Jauchewagen lagern, so ist das sicherlich ungesetzlich. Dieser Meinung ist auch der Dorfpolizist, dem es jedoch schwerfällt, den schlauen Landwirten die Untat nachzuweisen.

Die Tricks dieser vier Schlitzohren stiften in dem plattdeutschen Lustspiel von Harald Rieklefs: "De Ölhamsters von Kuhstersiel" soviel Verwirrung, so daß es zu turbulenten Szenen im Hause des Gemeindevorstehers Wilm Wellbrock kommt ...

 

1984: Mien Fro hett´n Brögam

Auch in diesem Jahr wurde wieder fleißig geübt. Der erste Aufführungstermin war der 4.03.1984. Bis dahin hatte man sich einiges vorgenommen: Die Bühne wurde renoviert, das Stück musste eingeübt werden und Mimikklamotten mußten her.

Auch dieses Stück wurde wieder ein voller Erfolg. Weitere Aufführungstermine waren der 11.03. 18.03 und die Verlängerung am 25.03.1984.

Außerdem fand eine Aufführung auch wieder in Hahnenmoor statt.


1983: Blickschaden

Zu den Theaterproben trafen wir uns auch in diesem Jahr zweimal in der Woche im Saal Maassmann. Nach einigen Übungsstunden teilte uns Josef Plog mit, dass er zur Kur müsse und dadurch nicht mehr mitspielen könne. Wir versuchten, die Rollen umzusetzten, aber fanden keine Ideallösung. Nach langem hin und her beschlossen wir, ein anderes Theaterstück mit weniger Mitwirkenden aufzuführen.

Wir einigten uns auf den plattdeutschen Schwank "Blickschaden". Mit frischem Mut und viel Ehrgeiz gingen wir wieder an die Arbeit. Außer Josef Plog schieden auch Martina Hemann und Mechtild Dirkes aus. Der erste Aufführungstermin war der 20. Februar. Weitere Aufführungen fanden am 27. Februar, 6. März und 13. März statt. Das Theaterstück war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg, trotz der wenigen Übungsstunden.

Außer den Aufführungen in Merzen hatten wir weiter Gastspiele zu verzeichnen: Eine Aufführung in der Schützenhalle Hahnenmoor am 2. April sowie drei Aufführungen unm Kolpingshaus in Damme am 3. und 4. April. Die Aufführungen in Damme waren nur mäßig besucht und haben sich nicht gelohnt.


1982: Hinnerk maakt mobil

Nach vielen Übungsstunden war es endlich soweit: Die Premiere konnte stattfinden am 21. Februar 1982 um 15:00 Uhr. Da an diesem Sonntag Übungsstunden der Firmlinge mit deren Eltern und Paten waren, ließ die Zuschauerzahl zu wünschen übrig.

Am Abend aber waren schon mehr Leute zu sehen. Weitere Aufführungen waren am 28. Februar und am 7. März. Am 14. März wurde dann noch einmal verlängert wegen des großen Erfolges.


1981: Verdreiht Verwandschaft

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1980: Kärmste in´t Dörp

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1979: Heiratsschwindel

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1978: We hät, de hät

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