En Macho lehrt dat Smusen

Kartenverkauf der Merzener Theatermakers beginnt am 1. Advent

1978 standen in Merzen die Theatermakers erstmals auf der Bühne. Seit nunmehr also 40 Jahren sorgen die Mitspieler und Akteure der Feierabendschauspieltruppe mit ihren theatralischen Einsätzen für allerlei Klamauk wie auch Herz und Schmerz auf der Bühne im Gasthaus Maassmann.

Das älteste bekannte Foto der Merzener Theatermakers stammt von 1979. In dem Jahr wurde das Stück "Heiratsschwindel" auf dem Saal Maassmann in Merzen aufgeführt.Das älteste bekannte Foto der Merzener Theatermakers stammt von 1979. In dem Jahr wurde das Stück "Heiratsschwindel" auf dem Saal Maassmann in Merzen aufgeführt.Bei der 1000-Jahrfeier 1977 wurden von Merzener Bürgern „Die Türkenketten in Merzen“ aufgeführt. Anschließend haben sich 1978 begeisterte Jugendliche zusammengetan und „De Theatermaker´s“ gegründet. 

Die „Urgesteine“ sind seit den ersten Theaterjahren mit dabei. Während der heutige Spielleiter Georg Weglage sowie „Erbtante“ alias Birgitt Lammers (rechts) seit Beginn im Jahre 1978 mit auf den Brettern stehen, kamen Souffleuse Marion Weiß (links) und „Psychologin Liselotte“ in Person von Gaby Heile in den frühen Folgejahren der 1980er hinzu.Die „Urgesteine“ sind seit den ersten Theaterjahren mit dabei. Während der heutige Spielleiter Georg Weglage sowie „Erbtante“ alias Birgitt Lammers (rechts) seit Beginn im Jahre 1978 mit auf den Brettern stehen, kamen Souffleuse Marion Weiß (links) und „Psychologin Liselotte“ in Person von Gaby Heile in den frühen Folgejahren der 1980er hinzu.

Seit nunmehr 40 Jahren also führen die begeisterten Hobbyschauspieler alljährlich ein plattdeutsches Theaterstück auf dem Saal Maassmanns in Merzen auf. Grund genug, um zurückzublicken und gemeinsam auf vier erfolgreiche Jahrzehnte anzustoßen.

Los geht’s am 16. Februar 2018, wenn auf der diesjährigen Generalprobe die aktuelle Komödie „Een Macho lehrt dat Smusen“ aus der Feder von Hans Schimmel aufgeführt wird. Das besonderer der Generalprobe in diesem Jahr wird sein, dass alle ehemaligen Schauspieler sowie befreundete Theatergruppen im Vorfeld angeschrieben wurden, um im Anschluss dieser außergewöhnlichen Generalprobe gemeinsam auf die vergangene Zeit zurück zu blicken.

Frei nach dem Spruch „Een gauen Proot kann man nich verschuben“ freuen sich die Jubilare allerdings nicht nur an diesem Abend auf ein paar gesellige Stunden mit dem Publikum. Die erste öffentliche Aufführung wird dann am 18. Februar stattfinden, wenn bei Kaffee und Kuchen der Vorhang für alle Interessierten des plattdeutschen Theaters fallen wird. 

Alle weiteren Informationen zum diesjährigen Stück gibt´s hier oder auf dem Plakat.